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Enterprise Hybrid Cloud · Unser Ansatz

Eine Plattform. Drei Disziplinen. Ein Partner.

Wie wir Technologie in nachhaltigen Geschäftswert übersetzen.

Viele Unternehmen kaufen Projekte. Wir bauen Fundamente. Consulting, Transition und Operation sind bei uns keine getrennten Phasen, sondern ein kontinuierlicher Kreislauf, der Wert schafft.

Was ist eine Enterprise Hybrid Cloud?

Definition

Eine Enterprise Hybrid Cloud verbindet Public Cloud, Private Cloud und On-Premise-Infrastruktur zu einer einzigen, durchgängig gesteuerten Plattform. Workloads, Daten und Sicherheitsrichtlinien bewegen sich zwischen diesen Umgebungen, ohne dass jede für sich verwaltet werden muss. Der Unterschied zur Multi-Cloud: Hybrid integriert eigene und fremde Infrastruktur als ein Ganzes, Multi-Cloud nutzt mehrere Public-Anbieter parallel. Im Enterprise-Kontext kommt entscheidend hinzu: einheitliche Orchestrierung über offene Standards wie Kubernetes, konsistente Identitäten, vertragliche SLAs und volle Portabilität der Workloads. Den Unterschied zwischen einer gewachsenen Misch-IT und einer echten Enterprise Hybrid Cloud macht die Souveränität, entscheiden zu können, wo eine Last läuft, statt es zu müssen.

Viele kaufen Projekte. Wir bauen Fundamente.

Ein kontinuierlicher Kreislauf

Consulting, Transition und Operation sind keine getrennten Beauftragungen, die nacheinander vergeben werden. Sie sind ein kontinuierlicher Kreislauf: Wir denken gemeinsam, bauen gemeinsam, betreiben gemeinsam und optimieren kontinuierlich. Das verhindert den klassischen Bruch zwischen Beratung und Realität. Das Ergebnis: kein Wissensbruch zwischen Phasen, kein Fundament, das wegbricht, sobald der Berater geht.

Sangfor, HPE, Red Hat verkaufen ihren Stack. Wir verkaufen Ihre Unabhängigkeit.

Herstellerneutral statt Plattform-Anbieter

Die meisten Hybrid-Cloud-Plattformen kommen von Anbietern, die zugleich Hardware, Lizenzen oder einen eigenen Cloud-Stack verkaufen. Ihre Architektur folgt dann deren Produktinteressen, nicht Ihren. ONEHUNDRED hat nichts zu lizenzieren und nichts zu vertreiben: Unsere Technology Assessments sind herstellerneutral und kennen keine Vertriebsziele. Wir bauen Ihre Enterprise Hybrid Cloud auf offenen Standards, sodass Workloads jederzeit verlagerbar bleiben: zwischen Anbietern, zurück ins eigene Rechenzentrum, in eine EU-souveräne Umgebung. Als Praktiker-Partner aus Berlin denken wir EU-Souveränität von Beginn an mit: DSGVO-konform, unabhängig vom US-Cloud-Act, mit Wissenstransfer statt Berater-Abhängigkeit. Ihr Team soll danach freier entscheiden können, nicht stärker gebunden sein.

Keine Tool-Sammlung, sondern Fundament

Plattform als strategischer Hebel.

Eine Plattform ist nicht eine Liste von Tools. Sie ist das Fundament, auf dem Ihre Teams schnell und sicher bauen können, unabhängig von einzelnen Herstellern.

Self-Service für Teams

Developer Experience

Entwicklungsteams können eigenständig arbeiten, ohne auf Ops-Tickets zu warten. Internal Developer Platforms schaffen Autonomie bei gleichzeitiger Standardisierung.

Multi-Cloud-Fähigkeit

Ohne Abhängigkeiten

Multi-Cloud-Fähigkeit ohne Lock-in. Workloads laufen dort, wo es sinnvoll ist, nicht dort, wo der Anbieter es bevorzugt. Portabilität als Designprinzip.

Standardisierung

Hebel für Geschwindigkeit

Produktive KI-Workloads in bestehende Umgebungen einbetten, mit realistischen Erwartungen, messbaren Ergebnissen und ohne unnötige Abhängigkeiten.

Open Source First

Strategische Überzeugung

Open Source als strategische Entscheidung, nicht als Kostentrick. Volle Kontrolle, keine Lizenzrisiken, Community-Innovation und Investitionssicherheit über Jahre.

Architektur-Bausteine

Komponenten einer Hybrid Cloud.

Eine Enterprise Hybrid Cloud ist kein Produkt, sondern ein Zusammenspiel klar abgegrenzter Schichten. Diese Bausteine bilden das Fundament: herstellerunabhängig und auf offenen Standards aufgebaut.

Infrastruktur-Ebenen

  • Public Cloud
  • Private Cloud
  • On-Premise / Rechenzentrum
  • Edge

Orchestrierung

  • Kubernetes
  • Helm
  • Podman
  • GitOps (ArgoCD / Flux)
  • Terraform / Ansible

Netzwerk & Konnektivität

  • Workload-Portabilität
  • Service Mesh
  • Cluster-übergreifendes Routing
  • Hybrid-Konnektivität

Security & Policy

  • OPA / Kyverno
  • Falco
  • Trivy
  • Vault
  • SBOM
  • DevSecOps

Daten & Backup

  • Backup 3-2-1
  • RPO ≤ 24h
  • RTO ≤ 4h
  • EU-konform / Cloud-Act-unabhängig

Identity & Zugriff

  • Zentrale Identitäten
  • Rollen & Policies
  • Self-Service-Zugriff
  • Audit-Trail

FinOps & Observability

  • Kostentransparenz
  • Workload-Placement
  • Prometheus / Grafana
  • OpenTelemetry

Für Engineers und IT-Management

Unsere Werkzeuge. Ihre Unabhängigkeit.

Betriebssysteme

  • REHL
  • UBUNTU
  • DEBIAN
  • ALPINE
  • SUSE

Container & Orchestrierung

  • Kubernetes
  • Kustomize
  • Podman
  • Helm
  • containerd

CI/CD

  • GitLab CI
  • ArgoCD
  • GitHub Actions
  • Flux
  • Tekton

Observability

  • Prometheus
  • Grafana
  • OpenTelemetry
  • LOKI
  • JAEGER

AI / ML

  • VLLM
  • KUBEFLOW
  • RAY
  • Ollama
  • MLflow

Security

  • Falco
  • Trivy
  • OPA / Gatekeeper
  • Vault
  • Kyverno

Anwendungsfälle

Wofür Unternehmen eine Hybrid Cloud bauen.

Schritt 01Migration

On-Premise in die Cloud verlagern, ohne Big Bang

Bestehende Anwendungen wandern schrittweise in eine Hybrid-Umgebung, mit Rollback pro Schritt statt Stichtags-Risiko. Legacy bleibt lauffähig, während neue Workloads bereits cloud-nativ entstehen.

Transition
Schritt 02Kapazität

Rechenzentrum elastisch erweitern

Lastspitzen, Test-Umgebungen oder saisonale Workloads laufen temporär in der Public Cloud, während die Basis im eigenen Rechenzentrum bleibt. Sie zahlen Spitzen statt Dauerkapazität und behalten die Kontrolle über das Fundament.

Plattform
Schritt 03Workload-Placement

Jede Last dort, wo sie hingehört

Datenschutzkritische Verarbeitung souverän on-premise, rechenintensive GPU- und AI/ML-Workloads dort, wo Kapazität verfügbar ist. Workload-Placement nach Kosten, Latenz und Compliance, als bewusste Entscheidung statt als Zufall.

Betrieb
Schritt 04Resilienz

Disaster Recovery über Standorte hinweg

Ausfallsicherheit durch verteilte Umgebungen: EU-konformes Backup nach 3-2-1 mit RPO ≤ 24h und RTO ≤ 4h, unabhängig vom US-Cloud-Act. Fällt ein Standort aus, übernimmt der andere, wiederherstellbar in definierten Zeitfenstern.

Betrieb
Schritt 05Souveränität

Souveräne Workloads & Cloud-Exit

Datenkritische und regulierte Lasten laufen in einer EU-souveränen, Cloud-Act-unabhängigen Umgebung. Inklusive Cloud-Exit-Strategie und Repatriation: Was in der Public Cloud begonnen hat, lässt sich kontrolliert zurückholen, ohne Neubau.

Consulting

Open Source ist für uns keine Kosten-entscheidung. Es ist eine Überzeugung.

Eine strategische Überzeugung

Eine strategische Überzeugung

Keine Kosten-entscheidung.

01

Volle Transparenz und Kontrolle

Volle Transparenz und Kontrolle

Sie sehen, was auf Ihren Systemen läuft. Kein proprietärer Code, keine Black Boxes, keine Abhängigkeit davon, dass ein Hersteller den Einblick gewährt.

02

Keine Lizenz-Abhängigkeit

Keine Lizenz-Abhängigkeit

Keine Lizenzmodelle einzelner Hersteller, die sich ändern können. Kein RHEL-Schock, kein VMware-Szenario. Ihre Kosten bleiben planbar.

03

Community-getriebene Innovation

Community-getriebene Innovation

Die besten Köpfe der Branche arbeiten an diesen Projekten, nicht weil sie müssen, sondern weil sie es wollen. Das Ergebnis schlägt proprietäre Entwicklung regelmäßig.

04

Investitionssicherheit über Jahre

Investitionssicherheit über Jahre

Kubernetes, Linux, Prometheus: diese Projekte werden nicht abgekündigt. Ihre Investition in Wissen und Infrastruktur bleibt langfristig wertvoll.

Was Sie wirklich erwartet

Vorteile und die ehrlichen Nachteile.

Hybrid Cloud löst reale Probleme, schafft aber auch neue. Wir benennen beide Seiten und zeigen, wie wir die Nachteile konkret entschärfen.

01

Vorteil

Wahlfreiheit statt Bindung

Sie entscheiden pro Workload nach Kosten, Latenz und Compliance, wo er läuft, und behalten kritische Daten souverän im eigenen Haus. Public Cloud nutzen Sie dort, wo sie nachweisbar Vorteile bringt.

02

Vorteil

Planbare Kosten durch FinOps

Kein Dauer-Overprovisioning: Sie zahlen Spitzen elastisch, betreiben die Basis effizient selbst. FinOps und Kostentransparenz machen Ausgaben steuerbar statt überraschend.

03

Nachteil

Höhere Komplexität: wir betreiben sie für Sie

Zwei oder drei Umgebungen statt einer erhöhen die Betriebslast. Wir nehmen sie ab: Managed Kubernetes nach SRE, 24/7-Monitoring, vertragliche SLAs mit 99,9% und P1-Reaktion unter 15 Minuten. Komplexität bleibt bei uns, nicht bei Ihnen.

04

Nachteil

Risiko verteilter Sicherheit: wir vereinheitlichen sie

Mehr Umgebungen heißt potenziell mehr Angriffsfläche und uneinheitliche Policies. Wir setzen durchgängige DevSecOps-Guardrails mit OPA/Kyverno, Falco und Vault. Sicherheitsrichtlinien gelten über alle Ebenen gleich, nicht je Insel anders. BSI-Grundschutz- und ISO-27001-kompatibel, DSGVO-konform.

05

Nachteil

Drohender Lock-in: wir bauen Portabilität ein

Schlecht gebaut, zementiert Hybrid die Abhängigkeit von einem Anbieter erst recht. Wir bauen auf offenen Standards und Infrastructure as Code, sodass Workloads verlagerbar bleiben, inklusive dokumentierter Cloud-Exit-Strategie von Tag eins.

Für C-Level und Einkauf

Messen, was zählt.

↑ täglich

DEPLOYMENT-FREQUENZ

↓ < 5%

CHANGE-FAILURE-RATE

↓ -50%

MTTR

↓ -25%

INFRASTRUKTURKOSTEN

≥ 99.9%

SLO-ERFÜLLUNG

Souveränität ist keine Marketing-Zeile. Es ist eine Architekturentscheidung.

Compliance & EU-Souveränität

Eine Enterprise Hybrid Cloud entscheidet, wo Ihre Daten liegen und wer rechtlich Zugriff hat. Wir bauen so, dass kritische Workloads EU-souverän und unabhängig vom US-Cloud-Act betrieben werden, mit Backup nach 3-2-1 in EU-Hand. Die Plattform ist BSI-Grundschutz- und ISO-27001-kompatibel, DSGVO-konform und auf SOC 2 vorbereitet. Gemeint ist die nachweisbare Fähigkeit der Architektur, diese Anforderungen zu erfüllen; eine formale Zertifizierung ersetzt das nicht. Für NIS2 begleiten wir Sie konkret: Betroffenheitsprüfung, Gap-Analyse und ein priorisierter Massnahmenplan, der zur Architektur passt. Compliance entsteht hier im Fundament, nicht als nachträgliche Checkliste.

Nicht Anbieter. Nicht Dienstleister. Partner.

01

Kein Vendor-Lock

Kein Vendor-Lock

Unser Erfolg ist nicht daran gebunden, dass Sie unsere Tools kaufen. Wir haben keine Produkte zu verkaufen.

02

Wissenstransfer als Ziel

Wissenstransfer als Ziel

Wir wollen, dass Ihr Team nach unserem Engagement eigenständiger ist, nicht abhängiger. Das ist kein Widerspruch zu einer langen Partnerschaft.

03

Ein Kreislauf, nicht ein Projekt

Ein Kreislauf, nicht ein Projekt

Consulting, Transition und Operation sind bei uns verbunden. Kein Wissensbruch, keine Übergaben, keine Reibung zwischen Phasen.

Häufige Fragen · Hybrid Cloud

Enterprise Hybrid Cloud, kurz erklärt.

Was ist eine Enterprise Hybrid Cloud?

Eine Enterprise Hybrid Cloud verbindet Public Cloud, Private Cloud und On-Premise zu einer durchgängig gesteuerten Plattform: mit einheitlicher Orchestrierung, konsistenter Sicherheit und ohne Bindung an einen einzelnen Anbieter. Workloads, Daten und Richtlinien lassen sich über alle Ebenen hinweg verwalten und verlagern.

Was ist der Unterschied zwischen Hybrid, Public und Multi-Cloud?

Public Cloud nutzt ausschliesslich die Infrastruktur eines externen Anbieters. Multi-Cloud kombiniert mehrere Public-Anbieter parallel. Hybrid Cloud integriert zusätzlich eigene Private- und On-Premise-Infrastruktur als ein gemeinsam gesteuertes Ganzes. Das ist relevant, wenn Datensouveränität oder bestehende Investitionen erhalten bleiben sollen.

Was sind die Nachteile einer Hybrid Cloud?

Die wesentlichen Nachteile sind höhere Betriebskomplexität, eine verteilte Sicherheitsfläche und das Risiko von verstecktem Vendor-Lock-in. Wir entschärfen diese durch Managed Betrieb nach SRE mit vertraglichen SLAs, durchgängige DevSecOps-Guardrails und eine portable Architektur auf offenen Standards inklusive Cloud-Exit-Strategie.

Wann ist eine Hybrid Cloud sinnvoller als reine Public Cloud?

Wenn Datensouveränität, Latenz, bestehende Rechenzentrums-Investitionen oder Kostenkontrolle gegen einen vollständigen Public-Betrieb sprechen. Hybrid hält kritische und regulierte Workloads souverän, etwa Cloud-Act-unabhängig, und nutzt die Public Cloud gezielt dort, wo sie nachweisbar Vorteile bringt.

Wie vermeidet eine Hybrid-Cloud-Plattform Vendor-Lock-in?

Durch offene Standards wie Kubernetes und Infrastructure as Code sowie portierbare Architekturen statt proprietärer Managed-Services. Workloads bleiben jederzeit verlagerbar, zwischen Anbietern oder zurück ins eigene Rechenzentrum. Eine dokumentierte Cloud-Exit-Strategie ist von Beginn an Teil der Architektur.

Was kostet eine Enterprise Hybrid Cloud, und lässt sich damit sparen?

Die Kosten hängen von Workload-Profil, Compliance-Anforderungen und Eigenbetriebsanteil ab; eine pauschale Zahl wäre unseriös. Einsparpotenzial entsteht durch FinOps und Workload-Placement: elastische Spitzenlast statt dauerhaftem Overprovisioning, Open Source statt Lizenzrisiken, Repatriation teurer Public-Workloads. Wir machen die Kosten vor jedem Schritt transparent.

Kein Projekt. Eine Partnerschaft.

Bereit für ein echtes Fundament?

Der erste Schritt ist ein offenes Gespräch, ohne Agenda, ohne Pitch-Deck. Wir hören zu, stellen die richtigen Fragen und zeigen, wie ein erster konkreter Schritt aussieht.

Primärer Einstieg

Transformation starten

30 Minuten, kein Pitch. Wir verstehen Ihre Situation und zeigen, ob und wie wir helfen können. Kein Overhead, kein Folien-Marathon.

Tiefer einsteigen

Leistungsbereiche erkunden

Consulting, Transition oder Operation: jeder Bereich hat eine eigene Seite mit technischer Tiefe, Methodik und konkreten Metriken.